Vereinigung der Iranischen(Konstitutionalisten) Monarchisten
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(Schahriwar)( Fr.)4.Khordad 2565 ,24Mai 2006
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Iran bemüht sich um direkte Gespräche mit den USA
Einem US-Medienbericht zufolge bietet Iran der USA Gespräche über sein Nuklearprogramm an. Beobachter und Diplomaten werten das als Strategiewechsel.
Irans Präsident Mahmud Ahmadi nejad tastet sich an die USA heran
Als Vermittler sollen Mohammed El Baradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und Uno-Generalsekretär Kofi Annan angesprochen worden sein. Beide sollen das Anliegen Irans, in direkte Verhandlungen mit den USA zu treten, der Regierung von George W. Bush näher bringen. Das berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Diplomaten und politische Analysten. Das Weiße Haus lehnte eine Stellungnahme ab.
"Das ist weiteres Zeichen für einen Strategiewechsel", sagte Saeed Laylaz, ein politischer Analyst in Teheran. "Iran erkennt die Gefährlichkeit der Situation. Sie begreifen jetzt, dass sie nur wenig Zeit haben." Die Charmeoffensive Irans hat Präsident Mahmud Ahmadi nejad gestartet, der sich in einem Brief direkt an US-Präsident Bush wandte. Die US-Regierung lehnt aber direkte Gespräche ab.