Vereinigung der Iranischen(Konstitutionalisten) Monarchisten
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( Di be Din )(Do.)23the Aban mah 2565, 13th November 2006
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Iran fordert Berücksichtigung russischer Position imAtomstreit |
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Moskau (Reuters) - Im Streit um das iranische Atomprogramm hat der Iran eine Abschwächung des gemeinsamen Resolutionsentwurfs von Deutschland, Großbritannien und Frankreich gefordert.
Sollten die Vorschläge Russlands zur Abmilderung in dem Entwurf nicht berücksichtigt werden, werde die Islamische Republik ihre Beziehungen zur Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) überprüfen, sagte der iranischen Chef-Atomunterhändler Ali Laridschani kurz nach seiner Ankunft am Freitag in Moskau der Nachrichtenagentur Interfax.
Laridschani sollte am Freitag mit dem russischen Sicherheitsrat über das Atomprogramm der Islamischen Republik beraten. Russland ist wie die anderen vier Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland bestrebt, dem Iran den Besitz von Atomwaffen zu verweigern, hat andererseits aber Vorbehalte gegen einen Resolutionsentwurf Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands angemeldet. Das hat im Westen Besorgnisse über die russische Unterstützung für mögliche Sanktionen aufkommen lassen.
Der Iran hatte im Sommer eine Frist zum Einlenken im Atomstreit verstreichen lassen. Dem Land drohen deshalb nun Sanktionen. Das Land hat stets betont, sein Atomprogramm diene ausschließlich friedlichen Zielen.
Russland erklärte, sich um eine Lösung im Streit um das Atomprogramm des islamischen Staates zu bemühen. Wenn alles optimal verlaufe, sei eine weitere Beschäftigung mit dem Thema im UN-Sicherheitsrat nicht mehr erforderlich, sagte Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin in New York. Dort beraten die Mitglieder derzeit über Sanktionen gegen den Iran. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte in Moskau, der beste Ausweg aus der festgefahrenen Lage liege in multinationalen Gesprächen zwischen der Regierung in Teheran und den führenden Weltmächten.