Ist das ein Vorbild für Demokratie  ?

Eine Nachricht, die das halboffizielle Radio „Sina“ und die Zeitung „Shargh“ auf verschiedene Weisen veröffentlicht haben, führte dazu, dass das Volk voll Zorn und Entsetzen ist. Die islamische Republik Irans meint nur dazu, dass es davon noch nie etwas gehört habe.

Diese Nachricht besagt, dass in einer Stadt genannt Fogire in den Vereinigten Emiraten 54 Mädchen im Alter zwischen 12 und 13 Jahren versteigert wurden.

„Sina“ berichtet, dass 2 Wochen vor dieser Versteigerung bereits viele iranische Mädchen und Buben versteigert worden waren. Der Reporter dieses Radiosenders versuchte bei der zweiten Versteigerung dabei zu sein. Aber die Nacht vor der Versteigerung wurde dieser Reporter von einigen Unbekannten verschleppt. Das wiederum bringt den Verdacht auf, dass es die eigene Geheimpolizei der Emirate war.

Dieser Reporter wurde nach dem die Versteigerung stattgefunden hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt und man sagte ihm, dass sein Handeln so wäre, als würde er in ein Wespennest greifen.

Die Zeitung „Shargh“ verfolgte diese Nachricht und berichtete, dass die islamische Regierung Irans weder von der Richtigkeit noch Falschheit dieses Berichts im geringsten unterricht ist. Was wiederum bedeutet, dass sie die internationale Polizei (Interpol) nicht benachrichtigt hatte, um diese Kinder zu retten. Der Botschafter Irans in den Emiraten belegt diesen Bericht weder als richtig noch als falsch aber er meint, dass im Monat 3 – 5 Leichen iranischer Mädchen in den Iran zurückgebracht werden. Im Monat März 5 Leichen, im Monat April 8 Leichen!

Mustafa Ben Jahja, ein Pilot der emiratischen Airline, berichtet, dass auf 9 Charterflügen und 20 normalen Flügen, die er selber in den Iran geflogen hat, durchschnittlich 10 – 15 Mädchen in die Emirate gebracht hat und monatlich 3 – 5 Leichen iranischer Mädchen wieder zurück in den Iran fliegt. Dieser setzt fort, dass diese Mädchen in 2 Wochen, wo sie als Sklaven in Dubai gehalten werden, mindestens 1000 Vergewaltigungen durchstehen müssen. Die „Besitzer“ dieser Mädchen verlangen in den ersten Tagen für jede Vergewaltigung 2000 Doller. In den letzten Tagen geht der Preis auf 10 Doller runter und zum Schluss werden diese Mädchen von indischen und pakistanischen Arbeitern vergewaltigt.

Wir wollen uns nicht damit beschäftigen, dass die iranische Regierung sich durch solche Gelder bereichert, sondern wir wollen die europäische Union erreichen und Herrn Haider und Herrn Gorbach ansprechen, die der Meinung sind, dass der Iran ein demokratisches Land ist und dass sie mit dieser Regierung eine Freundschaft führen.

Unsere Frage an die europäische Union ist diese, wie sie solch eine Regierung als Freund und als Demokrat bezeichnen können, wenn solche Verbrechen begangen werden. Ist es nur für die Wirtschaft?